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Die zum Einsatz kommenden Flugmodelle müssen mit einem dem neuesten Stand der Technik entsprechenden Schalldämpfer ausgerüstet sein. Beim Betrieb von Flugmodellen mit Verbrennungsmotoren dürfen Schallpegel von Leq 85 dB(A)/25 m nicht überschritten werden.
Bei gleichzeitigem Betrieb von 5 Flugmodellen darf ein Schallpegel von jeweils Leq 78 dB(A)/25 m nicht überschritten werden. Beim Betrieb von turbinengetriebenen Flugmodellen darf ein Schallpegel von Leq 95 dB(A)/25 m nicht überschritten werden.

Der Erlaubnisinhaber (BMFC-Nottuln) hat unter den in der vom Luftfahrt-Bundesamt veröffentlichten Lärmvorschrift für Fahrzeuge genannten Messbedingungen jedes eingesetzte Flugmodell mit Verbrennungsmotor zu vermessen und über die Messung ein Messprotokoll (Lärmpass) anzulegen.

Die Messprotokolle müssen mindestens folgende Angaben enthalten:

  • Bezeichnung des Modells
  • Art des Modells
  • Material, Blattanzahl und Größe (Durchmesser x Steigung) der Luftschraube, soweit vorhanden
  • verwendeter Schalldämpfer
  • ermittelte Messwerte
  • verantwortlicher Messbeauftragter

Die Messung ist zu wiederholen, wenn am Flugmodell wesentliche für die Geräuschemission relevante Veränderungen vorgenommen werden (z.B. Verwendung einer andersartigen Luftschraube oder Austausch des Motors) und nicht ausgeschlossen werden kann, dass diese Änderungen zu einer Überschreitung des zulässigen max. Schallpegels führen könne. Die Messprotokolle sind bei dem Betrieb der Flugmodelle mitzuführen und der Luftfahrtbehörde oder der Polizei auf Anforderung zur Einsicht vorzulegen.

Für die Messung gilt die Abstandstabelle B und D –NfL I -59/06.

 

Der Vorstand

 

   
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